
Die Verteilungsungleicheit in Österreich ist so extrem wie nie zuvor. Eine kleine Minderheit besitzt den Großteil des Vermögens. Sie leistet jedoch kaum einen Beitrag für den öffentlichen Haushalt. Minimale Steuern von 0,25-1 Prozent auf diese großen Vermögen würden den Lebensstil ihrer Besitzer nicht einschränken, aber jährlich ca. 6 Milliarden mehr für Zukunftsinvestitionen schaffen.
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Die Regierungen lassen jedoch die BürgerInnen für die Kosten der Krisen zahlen: Budgetlöcher sollen mit Kürzungen und Massensteuern gestopft werden. Gewinne fließen weiterhin in die Hände weniger. Vermögen und der Finanzsektor bleiben unangetastet. Echte Reformen werden verwässert oder blockiert.
Kürzungspolitik: Haben wir über unsere Verhältnisse gelebt? FAQ´s hier...
Wir wollen ein gutes Leben für alle Menschen - in Österreich, in Europa und der Welt. Das erfordert ein Wirtschaftssystem, das die natürlichen Grenzen anerkennt und respektiert und sich an folgenden Zielen orientiert:
Deswegen legen wir das Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget auf...