>> Wenn Sie diesen Newsletter nicht korrekt sehen können, klicken Sie bitte hier. |
|||
"Wege aus der Krise" hat heute das Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2016 präsentiert. Das mehr als 100 Seiten starke Konzept zeigt, dass Österreich schon im nächsten Jahr mehr als 5,8 Mio. Tonnen CO2 einsparen und 160.000 Arbeitsplätze schaffen könnte. In wenigen Wochen startet die Weltklimakonferenz in Paris und alle Staaten sind aufgerufen ihren fairen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Österreich kann schon mit dem nächsten Budget Nägel mit Köpfen machen und mit einem substantiellen Klimaschutzpaket nicht nur CO2-Emissionen einsparen sondern zehntausende Arbeitsplätze schaffen. Zukunftsinvestitionen in der Höhe von 8,8 Milliarden Euro etwa in den umfassenden Ausbau des öffentlichen Verkehrs, in die Energiewende und für eine Arbeitszeitverkürzungsinitiative stehen einer sozial-ökologischen Steuerreform gegenüber, die u.a. die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen und die Besteuerung großer Vermögen im Ausmaß von knapp 11 Milliarden Euro umfasst. Damit würden nicht nur die Arbeitslosigkeit sondern auch die Treibhausgasemissionen Österreichs substantiell sinken. Zudem könnte die Neuverschuldung reduziert werden, wie das makroökonomische Kapitel des Zukunftsbudgets zeigt. Das Zukunftsbudget 2016 finden Sie interaktiv aufbereitet online und auch als PDF zum Download! | |||
Vorstellung und Diskussion des Zivilgesellschaftlichen Zukunftsbudgets 2016 im Rahmen eines "Budgetcafes" mit ExpertInnen zu den einzelnen Budgetthemen18:00, Cafe Griensteidl, Michaelerplatz 1, 1010 Wien
Ablauf: 18:15 Begrüßung und kurze Vorstellung des Zivilgesellschaftlichen Zukunftsbudgets 2016 18:30 - 19:00 Klima schützen - Arbeit gerecht teilen 19:00 - 20:30 Diskussion der Vorschläge auf thematischen Tischen - 2 Runden zu je ca. 35 Minuten Wir bitten um Anmeldung unter [email protected] | |||
![]() |
Global 2000 und Greenpeace haben in einer Studie gezeigt, wie Österreich langfristig vom Klimasünder zum Vorzeigeland werden könnte. Über Parteigrenzen und Legislaturperioden hinaus braucht das Land verbindliche Ziele, um seinen Beitrag in der Weltgemeinschaft zu leisten, damit die Erderwärmung unter der kritischen Zwei-Grad-Grenze bleibt. Mit einem gut durchdachten Klima- und Energiepaket könnten außerdem zehntausende Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Studie ist frei zugänglich und kann hier heruntergeladen werden. Außerdem finden Sie dort auch eine Kurzfassung mit den wichtigsten Ergebnissen. | ||
Mit der Eröffnung des "Institute for Inequality" reagiert die Wirtschaftsuniversität Wien auf steigende sozioökonomische Ungleichheit im Zuge der Wirtschaftskrise. Die Ungleichheitsforschung hat damit auch in Wien eine Plattform bekommen, die dem Austausch, der Forschung und der Lehre dient. Dass das Thema "Ungleichheit" zu solchen Ehren kommt ist einerseits traurig da überhaupt notwendig, andererseits wird damit auch endlich einer Entwicklung Rechnung getragen, die von der Politik und den Verantwortlichen nur zu gern wegdiskutiert wird. Erforscht und diskutiert werden sollen Entwicklungen wie zum Beispiel die Veränderung der Verteilung von Einkommen und Vermögen. Hier geht´s zur Institutsseite... | |||
Befinden sich die Klimaverhandlungen in der Sackgasse? Welche Konflikte und Widersprüche werden in der Klimapolitik und den vorgeschlagenen Lösungsstrategien deutlich? | |||
"Wege aus der Krise" mit einer Spende unterstützen! | |||