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Zum dritten Mal verleiht das Netzwerk Soziale Verantwortung den Schmähpreis „Schandfleck des Jahres" - eine Auszeichnung für gesellschaftlich unverantwortliche Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen. Der Caterer Henry am Zug wurde wegen Lohndumping nominiert. Ungarisches Personal der Tochterfirma Henry am Zug Ungarn, das in österreichischen Railjet-Zügen eingesetzt wird, wird nach wie vor zu ungarischen Konditionen entlohnt, die Angestellten bekommen ein Drittel dessen, was ihre österreichischen KollegInnen verdienen. Die Plachutta Gruppe wurde wegen ihres respektlosen Umgangs mit Lehrlingen ("unbrauchbare Analphabeten") zu einem potentiellen Schandfleck 2014. Aber auch der Steuertrickser Ikea ist nominiert, genauso wie der ehemalige Finanzminister Luxemburgs und jetzige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wegen effektiver Steuervermeidungspolitik. Wo sehen sie den größten Schandfleck 2014? Bis Mittwoch 18. Februar können Sie noch mitvoten! http://www.schandfleck.or.at/ | ||
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Videos und Folien der Buchpräsentation "Steueroasen – wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird" (Gabriel Zucman) sind jetzt auf der Homepage der Arbeiterkammer zugänglich. So können Sie sich auf den neuesten Stand bringen, auch wenn Sie beim Vortrag nicht dabei waren. | ||
Aktuell arbeitet die Regierung an der Ausarbeitung der Steuerreform, die am 17. März beschlossen werden soll. Der Schutz unserer Umwelt, unseres Lebensraums, findet in den Vorschlägen bisher aber praktisch keine Beachtung. Deshalb hat die Umweltschutzorganisation Global 2000 jetzt eine Emailaktion an Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Mitterlehner gestartet, um die Abschaffung der Kohle-Strom-Subventionierung in Österreich einzufordern. Deren Subventionierung kostet Österreich nicht nur zig Millionen Euro jährlich. Kohleverbrennung hat zudem noch gravierende gesundheitliche Folgen zur Konsequenz. | |||
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Die 10. Armutskonferenz widmet sich einem Rückblick und einem Ausblick gleichermaßen. Sie fragt nach, was aus den Anliegen und Lösungsansätzen der letzten zwanzig Jahre geworden ist. Was wurde aus der „Mindestsicherung“? Und was aus der „aktivierenden Arbeitsmarktpolitik“? Was aus der „Partizipation“? Was wurde eigentlich aus der „Gesundheitsförderung“? Und was aus dem „sozialen Aufstieg durch Bildung“? Was wurde aus dem „Sozialstaat“? Ein besonderer Leckerbissen für Freunde junger Musik aus Österreich steht am 24. 2. 2015 um 20.00 Uhr auf dem Programm: Yasmo und die Klangkantine! Bissige Texte und coole Beats. Und zum Jubiläum heißts: Armutskonferenz tanz! | ||
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