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Aus der Veranstaltungsreihe "Die Zukunft Europas - Kurswechsel für ein gutes Leben!" laden wir zur zweiten Veranstaltung: Mit: TGA des bfi Wien, Plößlgasse 13, 1040 Wien (Ecke Schmöllerlgasse), Lehrsaal B 402 Um Anmeldung unter daniela.paraskevaidis(at)akwien.at bis 17.01. wird gebeten! | ||
Am 27. November 2013 fand im AK-Bildungszentrum die 3. Reichtumskonferenz statt. Aus verschiedenen wissenschaftlichen und künstlerischen Perspektiven wurde der Frage nach der Rechtfertigung von Vermögenskonzentration und sozialer Ungleichheit nachgegangen. Die Reichtumskonferenz setzte sich philosophisch mit Gerechtigkeits- und Leistungsbegriffen auseinander, erörterte die empirische Vermögensforschung und diskutierte die demokratischen Risiken von Reichtumskonzentration. Auf der Homepage der Armutskonferenz können Sie nun die Reichtumskonferenz auch im Nachhinein noch nachschauen- und lesen. Hier geht´s zur Dokumentation der 3. Reichtumskonferenz… | |||
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Das WSK-Rechte Forum als ein Zusammenschluss von nicht-staatlichen österreichischen Organisationen hat einen Bericht über die Lage der Menschenrechte in Österreich an die UNO geschickt, auf den diese nun mit Besorgnis reagierte. Besonders fehlende Möglichkeiten Menschenrechte auch effektiv einzuklagen und geltend zu machen wurden kritisiert. Die ExpertInnen bezogen auch Stellung zur steigenden Armut in Österreich und zu Verletzungen des Rechts auf frei gewählte Arbeit (Art. 6) und auf einen angemessenen Lebensstandard (Art. 11) durch Sanktionen des Arbeitsmarktservices. Weitere Empfehlungen gab es zur Verbesserung der Situation von AsylwerberInnen einschließlich ihres Zugangs zum Arbeitsmarkt und zur Reform der bedarfsorientierten Mindestsicherung. Die UNO richtete insgesamt 25 Empfehlungen zur Garantie der Menschenrechte an Österreich. Den Bericht von FIAN als auch das Schreiben der UNO können sie auf der Homepage von FIAN herunterladen… | ||
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Eine Attac-Recherche zeigt: Geldflüsse aus Irland in den Finanzsektor übersteigen die Hilfskredite deutlich. Die EU-Krisenpolitik blutet die Bevölkerung und Wirtschaft aus, um Milliarden ins Bankensystem zu schleusen. "Irland hat während seiner angeblichen Rettung mehr Geld in den Finanzsektor gesteckt, als es an Hilfskrediten erhalten hat", fasst Lisa Mittendrein von Attac Österreich die Ergebnisse zusammen, "bezahlt hat dafür die irische Bevölkerung, die ausgepresst wird, um den europäischen Bankensektor am Leben zu erhalten." Der irischen Bevölkerung wurde im Vorfeld des "Rettungs"-Programms die mit Abstand größte nationale Bankenrettung der gesamten Eurozone aufgebürdet. 76,5 Milliarden Euro öffentlicher Mittel flossen zwischen 2008 und 2010 direkt oder indirekt in die irischen Finanzinstitute. "Die irische Regierung hat eine Politik der uneingeschränkten Bankenrettungen verfolgt – und die Troika hat diesen Kurs weiter verschärft", kritisiert Mittendrein. Im Zentrum steht dabei der Schutz der Gläubiger der Banken und die Garantie deren Spekulationsverluste. Auch in Österreich wurden Banken gerettet, auch hier wird die Liste der geschützten Gläubiger geheim gehalten. Den Bericht und die Infografik finden sie hier... | ||
Unidine Zimmer ist keine Sozialwissenschafterin. Sie ist Journalistin und als Kind langzeitarbeitsloser bzw. prekär beschäftigter Menschen aufgewachsen. In Ihrem Buch "Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz IV Familie", erzählt sie in souveränem Ton und jenseits aller Klischees vom Aufwachsen mit ihren Eltern, die als nicht-integrierbar in den Arbeitsmarkt gelten, mitleidigen LeherInnen, verständnislosen SachbearbeiterInnen, der Furcht bloßgestellt zu werden und dem ständigen Gefühl, nicht dazuzugehören. 19.00 Uhr, Albert-Schweitzer Haus: Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien | |||
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Die längerfristigen Perspektiven der Europäischen Union werden oft quer zu den gewohnten politischen Linien diskutiert - auch in Attac und innerhalb der Linken in Europa. Der Band macht die Kontroversen sichtbar und stellt die Argumente sachlich und fair gegenüber. Die Krise der EU stellt die Frage nach der Zukunft der Union auf die Tagesordnung. Das Meinungsspektrum in der linksalternativen Diskussion bewegt sich zwischen den Polen Bundesstaat und Staatenbund mit ihren Varianten: Status quo, Status quo plus Bankenunion und/oder Transferunion, Status quo minus Euro, Binnenmarkt plus offene Netzwerkstrukturen, EU der drei, vier, vielen Geschwindigkeiten etc. Dieser Band ermöglicht eine Vergleichbarkeit von Pro und Contra zu den Kontroversen. | ||
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