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Unter dem Motto "Empörung reicht nicht, es braucht eine andere Politik!" hat Attac eine online Emailaktion gestartet. Denn: Es reicht! Steueroasen müssen endlich geschlossen werden! Mit einem E-mail an Bundeskanzler Faymann und Finanzministerin Fekter können Sie jetzt mithelfen, den Druck zur Schließung von Steueroasen zu erhöhen! | ||
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Ein Jahr nach Erstellung von "Debtocracy" kehrten Aris Hatzistefanou und Katerina Kitidi mit einer Dokumentation zurück: "Catastroika". Die neue Dokumentation diskutiert die Auswirkungen der Privatisierungen, die Griechenland von der Troika auferlegt wurden. Die beiden Filmschaffenden reisen um die Welt, um Daten über Privatisierung in verschiedenen Ländern zu sammeln. Außerdem gehen sie der Frage nach, welche Folgen das massive Privatisierungsprogramm in Griechenland haben wird. Unter anderen werden Interviews mit Naomi Klein ("Die Schock-Strategie"), Slavoj Zizek und Costas Douzinas in dieser Dokumentation gezeigt. | ||
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Attac, Global 2000, Greenpeace und Südwind laden auch heuer wieder zur gemeinsamen Aktionsakademie ein. Die Akademie soll zur Förderung von Aktionslust und -erfahrung als untrennbare Schwestern von Bildung und inhaltlicher Expertise beitragen. Damit politische Kritiken und Visionen die Menschen auch erreichen und Druck zum gesellschaftlichen Wandel erzeugen. Auf der Akademie können Sie alles rund um Aktion und politisches Werkzeug lernen um in der Öffentlichkeit mit politischen Anliegen besser durchzudringen. Viele verschiedene Workshops und Seminare bieten Raum für das Erlernen und Ausbauen von praktischem Wissen. | ||
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Die AK und die GPA laden gemeinsam mit der breiten Allianz "Umfairteilen" zum Kongress in Berlin. Gigantischer privater Reichtum und wenige Superreiche auf der einen, dramatisch zunehmende Armut und leere öffentliche Kassen auf der anderen Seite - diese Wirklichkeit gefährdet unsere Gesellschaft und ist die Lunte am Pulverfass der Eurokrise. Über diese Entwicklungen soll am Kongress gesprochen und solidarische Wege aus der Krise diskutiert werden. In 11 Foren und 80 Workshops werden gemeinsam mit internationalen Gästen Strategien und Instrumente für mehr Verteilungsgerechtigkeit entwickelt. | ||
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Der am 10. April von der Europäischen Zentralbank präsentierte Bericht zur Vermögensverteilung in der EU bestätig die schlimmsten Befürchtungen. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen den EU- Ländern klafft die soziale Schere immer weiter auseinander. Brisant: nur in Deutschland sind Vermögen noch ungleicher verteilt als im Reichenparadies Österreich. Der Bericht weist Österreich als Land mit extremer Reichtumskonzentration an der Spitze und breiter Besitzlosigkeit bei der ärmeren Hälfte aus, die zusammen nicht einmal 4 Prozent des gesamten Vermögens hält. Lesen sie hier weiter... | ||
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