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Am 6. Oktober ruft Wege aus der Krise zu einem österreichweiten Aktionstag, an dem wir unsere Alternativen zur scheinbar alternativlosen Sparpolitik aufzeigen. Und da diese Alternativen auch konkret werden müssen, stellen wir am Aktionstag das neue Zivilgesellschaftliche Budget 2013 vor! In verschiedenen Städten Österreichs wird es an diesem Tag Kundgebungen, Demonstrationen, Veranstaltungen und Aktionen geben, bei denen Sie sich zu alternativen Krisenlösungsstrategien informieren und einen Kurswechsel in Österreich unterstützen können. Denn Fehlende Kinderbetreuungsplätze, unterfinanziertes Bildungswesen, mangelhafter öffentlicher Verkehr, zu wenig Pflegemöglichkeiten, und, und, und der öffentlichen Hand fehlt das Geld für wichtige Investitionen in die Zukunft. Auch die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Dem stehen gigantische private Vermögen gegenüber. Wir wollen eine gerechte Verteilung des Kuchens: Große Vermögen müssen ihren Beitrag leisten, um in die Zukunft investieren zu können. Es reicht für ALLE! Den Kuchen neu verteilen! Auf dem Aktionstagsblog finden Sie eine Auflistung der Veranstaltungen nach Städten, außerdem die Aktion "ZG-Budget unterstützen" und Hintergrundmaterialien! Alles unter: http://www.neuverteilen.wordpress.com/ Halten Sie sich up to date und klicken Sie auch auf facebook rein: | |||
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In Deutschland findet schon am 29. September ein Aktionstag statt, der in dieselbe Kerbe schlägt wie der unsere. Die Initiative geht aus von einem Bündnis aus 23 Organisationen (Gewerkschaften wie Verdi, der katholischen Arbeitnehmerbewegung bis zu Attac), das noch einmal von rund hundert weiteren Organisationen und Initiativen unterstützt wird. Der Aktionstag hält der merkel´schen Spar- und Kürzungspolitik den Ruf nach Verteilungsgerechtigkeit entgegen. "Europa kann sich aus dieser Krise nicht heraussparen", heißt es in einem beeindruckenden Mobilisierungsvideo. Die in den letzten Jahren aufgehäuften gigantischen Privatvermögen müssten herangezogen werden, um gesellschaftliche Aufgaben wie Bildung und Soziales schultern zu können. Dieser Aufwind für alternative Krisenlösungsstrategien motiviert auch hierzulande. Wir werde, nach einem kraftvollen 29. September in Deutschland, am 6. Oktober auch in Österreich ein anderes, soziales Europa von unten repräsentieren! | ||
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Vom 21.-23. September findet in der Wiener Urania der "Hands on Day" mit jungen, engagierten Menschen und AktivistInnen statt. Auf dieser Konferenz werde sich AkteurInnen aus Wissenschaft, Gewerkschaft und Wirtschaft zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Zukunftsmodellen austauschen. Einen Eindruck vom "Hands on Day" könnt ihr euch im Videobericht der letztjährigen Veranstaltung machen. "Wege aus der Krise" darf da natürlich nicht fehlen. Deshalb werden wir mit einer Workshopreihe von Freitag bis Samstag am "Hands on Day" teilnehmen, vielleicht auch mit euch! Wir beschäftigen uns darin mit den Ursachen und Auswirkungen der Finanz- bzw. Schuldenkrise, mit den Konsequenzen der gegenwärtigen neoliberalen Krisenpolitik und mit unserem Zivilgesellschaftlichen Budget als konkrete Alternative zu dieser Politik. Abschließend möchten wir mit Ihnen auch noch über Strategien und Wege aus der Krise sprechen, um gemeinsam einen Kurswechsel zu bewirken. 21.09 12:00 - 23.09. 12:00 Zu Programm und Anmeldung zur Konferenz kommen sie hier... | ||
Die Debatte um Vermögenssteuern erhält neuen Aufwind. Vor kurzem haben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und das Tax Justice Network (TJN) dazu Studien publiziert. Das Tax Justice Network zeigt in seiner Studie "Inequality: You don't know half of it" auf, dass das Vermögen Superreicher in Steueroasen weltweit - mit einem Vermögen über 1 Million US Dollar an Wertpapiervermögen - zwischen 21 und 32 Billionen US Dollar beträgt. Die Autoren der Studie kommen zum Schluß, dass die Kluft zwischen arm und reich weitaus größer als sie je vermutet haben. Die Finanzkrise wird sich nicht lösen lassen, ohne die Vermögen und Einkommen der (Super-) | |||
Wer sich unter Green Jobs vor allem UmwelttechnikerInnen,die an Windrädern oder Solarkollektoren basteln, vorstellt, irrt gewaltig. Nicht einmal sechs Prozent der Green Jobs in Österreich entsprechen diesem Bild. Die neue AK-Studie zeigt, wo die meisten Green Jobs zu finden sind und wie die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten dieser Branche tatsächlich aussehen. Mehr Müll und ein höherer Energieverbrauch bedeuten auch mehr Green Jobs. Wie umweltfreundlich ist die Schaffung von mehr Green Jobs? In welchen Umwelt-Bereichen werden wirklich gute, neue Jobs geschaffen? Solche Fragen und mehr werden bei einer Veranstaltung der Arbeiterkammer Wien anlässlich einer aktuellen Studienerscheinung diskutiert. Dienstag, 2. Oktober 2012 AK Bildungszentrum Zu Programm und Anmeldung gelangen sie hier... | |||
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