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Die Allianz "Wege aus der Krise" wünscht allen AktivistInnen und ihren Familien einen erholsamen und schönen Sommer und freut sich auf gemeinsames Engagement und neue Aktivitäten im Herbst! Auch unser Newsletter macht nun "Sommer - Urlaub", die nächste Ausgabe erhalten Sie wieder im September. | ||
Mit ihrem Paket zur „wirtschaftspolitischen Steuerung“ plant die Europäische Kommission aktuell im Bündnis mit den Staats- und Regierungschefs eine Verschärfung der neoliberal strukturierten Wirtschaftsverfassung der Union. Die Neuinterpretation der Krise als eine des mangelnden Wettbewerbes und der übermäßigen Staatsschulden findet damit ihren politisch-rechtlichen Ausdruck. Ob die dafür vorgesehene Rechtsgrundlage ausreicht, erscheint jedoch mehr als fraglich. Handelt es sich um eine Krisenerzählung ohne Kompetenz? Mehr | |||
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Unsere gemeinsame Zukunft bauen! Alternativen für eine bessere Welt entwickeln! - unter diesem Motto lädt das Europäische Attac Netzwerk zur „European Network Academy for Social Movements“, kurz ENA, vom 9. bis zum 14. August 2011 in Freiburg ein. Die ENA ist ein entscheidender neuer Schritt in der Geschichte von Attac und der sozialen Bewegungen: Aktionen und Kampagnen sollen international aufeinander abgestimmt und grenzüberschreitende Kooperationen verabredet werden! ENA soll weder auf das Spektrum des Europäischen Attac Netzwerks noch auf die Grenzen unseres Kontinents beschränkt bleiben. - eingeladen sind AktivistInnen aller sozialen Bewegungen zum tätigen Mitwirken, Menschen aus allen Erdteilen mit ihren Ideen und Perspektiven für eine bessere Welt. Mehr | ||
Vom 16. bis zum 21. August 2011 findet heuer das erste europäische Forum für Ernährungssouveränität - „Nyéléni Europe“ - in NÖ statt. Das Nyeleni Europe Forum 2011, das von teilnehmenden Organisationen, Individuen und Initiativen aus ganz Europa in einem inkludierenden Bottom-Up-Prozess organisiert wird, soll alle Akteur_innen, die sich für Ernährungssouveränität in Europa einsetzen, zusammenbringen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Strategien für die Ernährungssouveränität in Europa zu entwickeln. Dieses Forum, das ca. 800 bis 1.000 Menschen in Krems versammeln wird, stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Bewegung für Ernährungssouveränität in Europa dar. Mehr | |||
Haben deregulierte Finanzmärkte und unverantwortliche Finanz- märkte wirklich die alleinige Schuld an der Finanzkrise? Welche Rolle hat die zunehmende Ungleichverteilung der Einkommen bei der Wirtschafts- und Finanzkrise gespielt? Die immer größere Kluft zwischen Arm und Reich nutzten Spekulanten in den letzten Jahren aus, bis sie damit die größte Finanzkrise seit den 1930-er Jahren verursachten. Zu diesem Schluss kommt der Wirtschaftswissen- schafter Engelbert Stockhammer von der Londoner Kingston University in einer Studie im Auftrag der AK. Die Polarisierung der Einkommensverteilung insbesondere in den USA war einer der wesentlichen Gründe, warum es zur Spekulationsblase kam: Ihr niedriges Einkommen zwang die privaten Haushalte in die Verschuldung. Zugleich ermöglichte der Anstieg des Vermögens der Superreichen den Boom der spekulativen Finanzanlagen – und die Spekulation mit den Schulden der privaten Haushalte führte letztlich zum Crash. Mehr | |||
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Der von der Regierung beschlossene Pflegefonds war ein wichtiger erster Schritt zur Finanzierung der Pflege. Er ist vor allem aufgrund des Drucks von Gewerkschaften und BetriebsrätInnen zustande gekommen. Gefragt sind sind nun Konzepte für eine nachhaltige Finanzierung der Pflege. Mit dem solidarischen Pflegefonds haben GPA-djp und vida ein Modell ausgearbeitet, bei dem das individuelle finanzielle Risiko minimiert wird. Finanziert wird das Modell über eine Vermögens- und Erbschaftsteuer. Das Modell bzw. mehr zur Gewerkschaftsinitiative "Soziale Arbeit ist mehr wert"! | ||
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