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Der Protest gegen das zukunftsfeindliche Budget 2011 geht weiter. Die Plattform Zukunftsbudget ruft zur Mahnwache auf, um der Regierung zu zeigen, dass die Kürzungen bei Kindern, Jugend und Familien nicht akzeptabel sind! | |||
Schuldenabbau und wirtschaftliche Sachzwänge sind in aller Munde. Oft werden sie als Vorwand benützt, um sozial ungerechte Maßnahmen durchzusetzen. Der neue Folder von Attac Österreich will nicht das Für und Wider von Staatsschulden diskutieren, sondern Lügen, Mythen und Irrtümer der Debatte aufdecken. Darüber hinaus zeigt er Alternativen auf, wie das Budget gerecht und zukunftsorientiert saniert werden kann. | |||
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Die EuroMemorandum-Gruppe - ein Netzwerk von ÖkonomInnen aus verschiedenen EU Ländern - kritisiert seit Jahren die sozialen, demokratischen und ökologischen Defizite der europäischen Wirtschaftspolitik Das aktuelle EuroMemorandum analysiert die gegenwärtige EU Politik rund um die Krise und zeigt die Eckpfeiler für eine alternative Krisenpolitik auf. Am 9. und 10. Dezember wird das EuroMemorandum 2010 bei einer Tagung vorgestellt und diskutiert. Mehr... | ||
Das Land NÖ, das 620 Kilometer Schienenstrecken von den ÖBB übernimmt, hat versprochen, diese Bahnen zu "Schmuckkästlein" auszubauen. Doch von 29 Bahnen soll nun nur mehr eine mit regelmäßigem Zugverkehr weiter betrieben werden. Ist das eine zukunftsfähige Verkehrspolitik, die eine Antwort auf Klimawandel und zukünftige Verknappung von Erdöl gibt, den ländlichen Raum stärkt und obendrein Arbeitsplätze schafft? Sicher nicht! Unterstützen Sie die Initiative für den Erhalt der Schienenstrecken, der sich für einen attraktiven öffentlichen Verkehr einsetzt. Machen Sie mit! | |||
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Den sozialen Verteilungskämpfen im Gefolge der Wirtschaftskrise widmete sich die 8. Österreichische Armutskonferenz, die unter dem Titel "Geld. Macht. Glücklich." am 23./24. Februar 2010 in Salzburg stattfand. Die Ergebnisse der Konferenz: Soziale Investitionen zahlen sich aus, für alle! Es gibt genügend Instrumente und Möglichkeiten im Vollzug der Sozialhilfe um gegenzusteuern. Armut ist kein Naturereignis! Das Hauptreferat "Gleichheit ist Glück, warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind" von Richard Wilkison, dem bekannten Epidemologen und Ungleichheitsforscher, sowie alle weiteren Referate, Zusammenfassungen, Workshopberichte der über 40 ExpertInnen der Konferenz und etliche zusätzliche Begleitmaterialien finden Sie in der nun erschienen Dokumentation der 8. Armutskonferenz. Zu bestellen zum Preis von 12,00€ plus 3,00€ Versandkosten unter office(at)armutskonferenz.at. | ||
Die Kraft der Zivilgesellschaft oder kann die Zivilgesellschaft bei den komplexen Herausforderungen unserer Zeit, wie Migration, Integration, demografischer Wandel, Wachstum und Beschäftigung, als Hoffnungsträger fungieren? Wo liegen Möglichkeiten, wo Grenzen für eigenverantwortlich engagierte Menschen oder Gruppen? Diesen Fragen widmet das Nachhaltigkeitsportal Österreichs das aktuelle Monatsthema und gibt dabei einen Überblick über Grundlagen und Formen zivilgesellschaftlichen Engagements in Österreich. Mehr ... | |||
Auf Einladung von Die Armutskonferenz war die deutsche Wirtschaftsjournalistin und "Hurra, wir dürfen zahlen!" - Autorin Ulrike Herrmann in Wien und stellte sich am 10. November 2010 einer gut besuchten Diskussion in der Urania. Zum Nachlesen finden Sie hier das Interview der Zeitung DER STANDARD mit Frau Hermann, sowie in Kürze auf unserer Homepage auch einen Filmbeitrag über ihren Vortrag zum Selbstbetrug der Mittelschicht - für alle, die nicht live dabei waren! | |||
Das prämierte Forumtheaterstück der steirischen Theaterwerkstatt InterACT "Kein Kies zum Kurven kratzen RELOADED" wird - als Höhepunkt einer österreichweiten Tournee im EU-Jahr der Armutsbekämpfung 2010 - am 29. November 2010, am Vortag der Budgetrede, im österreichischen Parlament aufgeführt. Die im Laufe des Jahres gesammelten und gemeinsam mit Armutsbetroffenen erarbeiteten Strategien gegen Armut werden mit den anwesenden Nationalratsabgeordneten und anderen EntscheidungsträgerInnen diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an geladene Stakeholder aus unterschiedlichen Bereichen und ist nur mit Einladung zugänglich, auch wer nicht vor Ort im Parlament ist, kann jedoch "live" dabei sein: Aufführung und Diskussion werden per Livestream am Montag, den 29. November ab 17.00 Uhr aus dem Parlament übertragen. "Wege aus der Krise" mit einer Spende unterstützen! | |||