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Fünf Jahre nach der Veröffentlichung der Studie "Civil Society Index - Rapid Assessment" hat die Interessensvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO) in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der WU Wien empirisch erhoben, wie sich Klima und Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Österreich seither verändert haben. Das Ergebnis: Es gibt in Österreich momentan klar beobachtbare Tendenzen, das kritische Potenzial der Zivilgesellschaft sowie ihre Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen einzuschränken. Nähere Infos und den gesamten Bericht zum Download findet ihr hier. | |||
Das Umweltbundesamt zeigt in einem neu veröffentlichten "Sachstandsbericht Mobilität" mit welchen Maßnahmen im Verkehrsbereich bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 eingesparrt werden könnten. Als zielführende Maßnahmen listet der Bericht u.a. Investitionen in den Öffentlichen Verkehr, eine City-Maut in Hauptstädten, Oberleitungen auf Autobahnen um LKWs künftig elektrisch zu betreiben sowie niedrigere Tempolimits auf Autobahnen. Umweltschutzorganisationen wie Global 2000 und Greenpeace pochen auf die sofortige Umsetzung der Vorschläge und attestieren der Politik dringenden Handlungsbedarf. Hier findet ihr mehr Infos sowie den Bericht zum Download. | |||
Am 8.Mai findet ab 18Uhr in der C3 - Bibilothek für Entwicklungspolitik eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die EU vor den Wahlen - Aussichten für eine politische Ökonomie statt". Die TeilnehmerInnen der Diskussion gehen dabei u.a. der Frage nach, ob die Vision eines progressiven europäischen Projekts angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre noch aufrecht erhalten werden kann. Im Zuge des Abends wird auch das EuroMemo 2019 sowie die aktuelle Ausgabe des Kurswechsel präsentiert. Veranstaltet wird der Abend vom Beigewum. Nähere Infos bezüglich Anmeldung und Programm findet ihr hier. | |||
Das Klimacamp geht dieses Jahr von 26.Mai bis 2.Juni in Obersdorf bei Wolkersdorf (NÖ) über die Bühne. Das Camp ist ein Ort der Vernetzung verschiedener politischer und gesellschaftlicher Gruppen, die sich für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Neben einem vielfältigen Workshopprogramm, Musik, Essen und angeregten Diskussionen wird es 2019 auch erstmals thematische "Grätzl" geben, die von diversen Gruppen und Akteur_innen bespielt werden. Alle Infos zum Programm und wie ihr euch einbringen könnt, findet ihr hier. | |||
Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) stellte einen neuen Bericht vor, der schonungslos mit der gegenwärtigen neoliberalen Globalisierung abrechnet und die jahrelange Kritik von globalisierungskritischen Gruppen, wie Attac, in zahlreichen Punkten bestätigt: Die Macht globaler Banken, internationaler Konzerne und ihrer Verbündeten in den Regierungen haben eine neoliberale Weltordnung geschaffen, die für Finanzkrisen, steigende Ungleichheit und die Klimakrise verantwortlich ist. Details zu den Forderungen und Kritikpunkten des Berichts findet ihr hier, und den gesamten Bericht zum Download gibt es hier. | |||
Der letzte Workshop der aktuellen Reihe "Organise to change" des Bureau für Selbstorganisierung findet Ende Mai in Wien statt und beschäftigt sich mit dem Thema "Virtuelle Räume der Veränderung - Social Media für selbstorganisierte Gruppen". Mehr als 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung nutzen social media regelmäßig, woraus sich auch neue Potenziale für selbstorganisierte Gruppen und Initiativen ergeben. Stellt sich die Frage: Wofür eignen sich welche social media-Kanäle und wie können selbstorganisierte Gruppen mit wenig Ressourcen möglichst viel herausholen? Am 24. und 25. Mai werden im Workshop diese und weitere Fragen diskutiert. Infos zu Anmeldungen und Programm findet ihr hier. | |||
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