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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 06/2016

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1) Studie der Europäischen Zentralbank: Reichtumskonzentration in Österreich massiv unterschätzt

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CC0 Public Domain
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Eine im Mai 2016 im Auftrag der Europäischen Nationalbank durchgeführte Studie stellt fest, dass der Reichtum und damit auch die Reichtumskonzentration in Österreich in den diesbezüglichen Studien der Österreichischen Nationalbank – den Household Finance and Consumption Surveys (HFSC 2010/HFSC 2014) – massiv unterschätzt wurde. So kommt der Studienautor Philip Vermeulen zum Schluss, dass der Anteil des obersten Prozent der Haushalte am Nettovermögen nicht wie im HFSC 2014 angegeben 25,4% beträgt, sondern tatsächlich 31-34%. Das deshalb, weil die Auskünfte zum Vermögensbesitz freiwillig erfolgen und so beispielsweise zwar 4,5 der befragten Haushalte angaben Aktien zu besitzen, allerdings 51,9% davon keine Angaben über deren Wert machten. Der oberste Rand der Vermögenden ist daher in den aktuellen Studien gar nicht abgebildet. Die Johann Kepler Universität Linz schätzt, dass so etwa für den HFSC 2010 ein Fünftel des österreichischen Nettovermögens gar nicht in die Verteilungsstatistik eingegangen ist. Die schon in den offiziellen Vermögensberichten skandalös ungleiche Verteilung von Geld- und Immobilienvermögen in Österreich ist also noch bei weitem extremer als angenommen.

Hier finden Sie einen Beitrag von Markus Marterbauer zur Studie…

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2) 28. Juni 2016: Menschenrechte ohne Grenzen - Menschenrechtliche Unternehmensverantwortung bei Auslandsaktivitäten

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c) NeSoVa
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Am Dienstag den 28. Juni 2016 ab 17 Uhr lädt das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe) gemeinsam mit der PRO-GE, vida, der GPA-djp, dem Internationalen Referat des ÖGB und weltumspannend arbeiten den Berliner Anwalt Prof. Dr. Remo Klinger zu einem Hintergrundgespräch mit BetriebsrätInnen, GewerkschafterInnen und Interessierten in den ÖGB ein. Er arbeitet inhaltlich zur Fragestellung, wie das deutsche Rechtssystem verbessert werden kann, um Menschenrechtsschutz global zu gewährleisten. Diese auch für Österreich notwendige Fragestellung wird im Dialog mit Stefan Grasgruber-Kerl, Vorsitzender des Netzwerks Soziale Verantwortung, diskutiert und dabei das von NeSoVe verfasste Handbuch: Menschenrechte ohne Grenzen – Menschenrechtliche Unternehmensverantwortung bei Auslandsaktivitäten vorgestellt. Eröffnet wird die Veranstaltung von Agnieszka Bros vom Internationalen Referat des ÖGB.

ÖGB-Zentrale (Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien) im EG im Raum Marie Tusch (O401)

Anmeldung bitte unter office@sozialeverantwortung.at

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3) AK-Publikation "40 Jahre 40-Stunden-Woche - Und jetzt? Impulse für eine geschlechtergerechte Arbeitszeit!"

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c) AK
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2015 jährte sich die Einführung der 40-Stunden-Woche in Österreich zum 40. Mal – Zeit, dem „alten“ Thema Arbeitszeitverkürzung neue Impulse zu geben! Im neuen Band der AK-Schriftenreihe Sozialpolitik in Diskussion „40 Jahre 40-Stunden-Woche - Und jetzt? Impulse für eine geschlechtergerechte Arbeitszeit!“ beleuchten ExpertInnen aus Wissenschaft, Gleichstellungsinstitutionen, Gewerkschaften sowie der betrieblichen Ebene das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Wie hat sich Arbeitszeitpolitik in den letzten Jahren aus einer gleichstellungsorientierten Perspektive entwickelt? Und wie kann und soll sie sich weiterentwickeln?

Die Publikation können Sie hier kostenlos herunterladen...

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4) Buchtipp (kostenlos): "CO2 als Maß aller Dinge. Die unheimliche Macht von Zahlen in der globalen Umweltpolitik."

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c) Heinrich Böll Stiftung
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Der Klimawandel ist real, von globaler Reichweite und Bedeutung. Doch diese Bedrohung wird seltsamerweise fast ausschließlich als ein Problem zu hoher CO2-Emissionen wahrgenommen. Diese Publikation macht deutlich, dass die Art und Weise, wie wir ein Problem beschreiben, weitgehend festlegt, welche Schritte und Maßnahmen wir zur Lösung dieses Problems in Erwägung ziehen.
Am Beispiel des metrischen Denkens in der Klimapolitik lässt sich erkennen, wie zwar sehr viel neues Wissen hervorgebracht wird, gleichzeitig aber auch etliches verloren geht. Die Autor/innen berichtigen dafür die berühmte Formel, wonach man nur managen kann, was in Zahlen aufbereitet ist.

Das Buch können Sie hier kostenlos bestellen oder downloaden…

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