spacer Wege aus der Krise Newsletter spacer
spacer spacer
spacer spacer
spacer spacer spacer
spacer spacer spacer spacer
spacer spacer spacer
spacer
spacer

Willkommen ...

... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 05/2016

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
spacer

1) Neue Bundesregierung muss "Nein" zu CETA sagen!

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
c) Plattform TTIP stoppen
spacer

Die Angelobung der neuen Regierungsriege des Neo-Bundeskanzlers Christian Kern nimmt die Plattform TTIP Stoppen zum Anlass, um eine Aktion gegen das Handelsabkommen CETA zu starten.

CETA, das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada, ist die Blaupause für TTIP. Aber im Gegensatz zu TTIP ist dieses Abkommen fertig verhandelt und soll in den nächsten Monaten verabschiedet werden. Auch mit diesem Abkommen bedrohen Konzernklagerechte unsere Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie öffentliche Dienstleistungen. In Österreich müssen die Mitglieder der Bundesregierung, also auch alle MinisterInnen, einstimmig darüber abstimmen wie sich Österreich auf EU-Ebene zu CETA verhält. Die erste große Entscheidung fällt im kommenden MinisterInnenrat!

Die Plattform TTIP stoppen hat daher eine Petition mit dem Titel "CETA - nicht mit mir!" aufgesetzt, die Sie hier unterstützen können…

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
spacer

2) Fairer Transport in Europa – Gleichbehandlung aller Verkehrsbeschäftigten

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
c) Fair Transport Europe
spacer

Die Gewerkschaft Vida, zu der auch die Eisenbahnangestellten gehören, zeigt sich zunehmend besorgt über Lohndumping und schlechte Arbeitsbedingungen im Transportsektor. Sie ruft in einer Petition die Europäische Kommission dazu auf, derartige Geschäftspraktiken zu unterbinden. Nachdem Arbeitsverhältnisse und Löhne durch private Konkurrenz auch im staatlich betriebenen öffentlichen Verkehr unter Druck gekommen sind, soll die Kommission den fairen Wettbewerb der unterschiedlichen Verkehrsträger sicherzustellen und die Gleichbehandlung der Beschäftigten (in Hinblick auf den Grundsatz der gleichen Bezahlung und gleicher Beschäftigungsbedingungen), ungeachtet ihres Herkunftslandes, gewährleisten.

Die Petition können Sie hier unterstützen…

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
spacer

3) 13. - 17 Juli 2016: Attac Sommerakademie - "Globalisierung und Flucht – gemeinsam handeln für ein solidarisches Europa"

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
c) Max Herlitschka
spacer

Die 15. Attac SommerAkademie in Schrems betrachtet das derzeit omnipräsente Thema von Menschen auf der Flucht durch die Attac-Brille: Den Zusammenhängen des globalen neoliberalen Wirtschaftssystems mit seinen Auswirkungen Flucht und Migration wird auf die Spur gegangen, lokale Strategien im Umgang mit der aktuellen Situation hervorgehoben und globale Lösungsansätze aufgezeigt. Abgesehen von konkreten humanitären Hilfsmöglichkeiten wird die Systemfrage gestellt und  konkrete Wege zum Systemwandel aufgezeigt. Zur Sommerakademie sind alle herzlich eingeladen, die sich informieren, diskutieren, netzwerken oder Attac näher kennenlernen möchten.

Weitere Informationen hier…

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
spacer

4) 30. Mai 2016: Kommt bald die nächste Finanzkrise?

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
CC0 Public Domain
spacer

Das Jahr 2016 begann mit Panik auf den globalen Finanzmärkten. Die Börsenkurse rasselten in den Keller, Erdöl- und Rohstoffpreise brachen ein und die Deutsche Bank geriet in Schwierigkeiten. Kommt bald die nächste Finanzkrise? Warum wurden die Finanzmärkte nach 2008 nicht ausreichend reguliert? Und wie steht es um die europäische Finanztransaktionssteuer?

Peter Wahl ist Gründungsmitglied von Attac Deutschland und Mitglied des wissenschaftliches Beirats. Er leitet die Organisation weed - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung.

Moderation: Lisa Mittendrein (Attac) und Victoria Fattinger (Wirtschaftspolitische Akademie)
Begrüßung: Andreas Novy (Institut für Multi-Level Governance)

Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, Hörsaal TC. 2.02

spacer
spacer
spacer spacer
spacer
spacer

"Wege aus der Krise" mit einer Spende unterstützen!
Wir freuen uns, wenn Sie die Arbeit von "Wege aus der Krise" finanziell unterstützen, denn Ihre Spende hilft uns, unseren Forderungen mit zahlreichen Aktivitäten Nachdruck zu verleihen. Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf folgendes Konto: "Wege aus der Krise", Kontonummer 82424891501, BLZ 20111, IBAN: AT28 2011 1824 2489 1501, BIC: GIBAATWWXXX

spacer
spacer
spacer spacer
spacer spacer spacer
spacer spacer spacer spacer