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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 02/2016

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1) Am 26. Jänner war "RichTaxDay"

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Schon am 26. Jänner 2015 hatten die reichsten 10 Prozent der österreichischen Bevölkerung so viel Wertzuwachs, wie die von ÖGB und AK geforderte Vermögenssteuer für das ganze Jahr 2016 ausmachen würde. Solange müssten die Allerreichsten also auf einen Wertzuwachs verzichten, um 2 Milliarden Euro Beitrag an die Allgemeinheit abzutreten. Und schon ab dem 27. Jänner wären ihre Vermögen insgesamt wieder um 3,45 Millionen Euro in der STUNDE gewachsen! Der "RichTaxDay" zeigt, wie leicht es den Reichsten fallen würde, einen vernünftigen Beitrag zur Finanzierung allgemeiner gesellschaftlicher Aufgaben beizusteuern. Angesichts dessen verkommt jeder Widerstand gegen Vermögenssteuern zum Absurdum...


Beitrag von "Arbeit und Wirtschaft" zum "RichTaxDay"

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2) Wir haben es satt – eine neue Agrar- und Ernährungspolitik jetzt!

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Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, die Abholzung der Regenwälder, den Klimawandel und das Höfesterben. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Eine breite Plattform aus Organisationen wie ÖBV-Via Campesina Austria, der IG-Milch, FIAN Österreich, Südwind,  AgrarAttac, GLOBAL 2000, Greenpeace und anderen fordert jetzt eine radikale Wende in der EU-Agrarpolitik. Dazu findet am 16. Februar eine öffentliche Tagung und am 17. Februar ein Strategietreffen statt. Mehr Informationen zur Plattform und die Kampagne im Jahr 2016 gibt’s hier… und auf Facebook

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3) Lehrgang "Wirtschaft verstehen - Wirtschaft gestalten"

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Attac und das VHS Polycolleg veranstalten im Sommersemester 2016 in Wien zum dritten Mal einen Lehrgang zum Thema "Wirtschaft verstehen - Wirtschaft gestalten". Der Lehrgang richtet sich an alle Menschen, die volkswirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen und alternative Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen möchten. Im Programm sind aktuelle Themen wie z.B. die Finanz- und Eurokrise oder das Freihandelsabkommen TTIP. Außerdem natürlich Grundlagenwissen über Wirtschaft, Politik und alternative Ansätze, wie Wirtschaft anders organisiert werden kann.

Zum Programm und der Anmeldung kommen Sie hier…

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4) 23. Februar 2016: Grünes Wachstum im Wandel - Naives Märchen oder Instrument für ein gutes Leben für alle?

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Diskussion mit:
Fred Luks, WU-Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit/Wachstum im Wandel
Nina Treu, Konzeptwerk Neue Ökonomie/Degrowth Konferenz 2014
Andreas Novy, WU Institute for Multi-level Governance and Development/Kongress Gutes Leben für alle

Moderation: Ines Omann, Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, Leipzig

Wachstum ist in den letzten Jahren zu einem umkämpften Schlüsselbegriff der anstehenden Großen Transformation geworden. Dabei setzen die einen auf intelligente Formen des Wachstums, während andere im Wirtschaftswachstum an sich das Hauptproblem der gegenwärtigen Umweltkrise verorten. Wir wollen ausloten, ob das gute Leben für alle einen Perspektivenwechsel ermöglicht, in dessen Zentrum nicht länger Schrumpfen oder Wachsen steht. Gelingt es, das Augenmerk auf die gemeinsame Gestaltung eines Gemeinwesens zu lenken, in dem manches wächst, anderes schrumpft - je nachdem, was es für ein gutes Leben für alle, hier und jetzt, aber auch weltweit und morgen ermöglicht?

23. Februar 2016 | 19.30 Uhr | Volkshochschule Wiener Urania - Uraniastraße 1, 1010 Wien, Mittlerer Saal

Facebookveranstaltung

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5) 11. März 2016: Dialogkonferenz „Zukunft der Arbeit“

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Mit:
Frigga Haug, Soziologin Universität Hamburg
Michaels Schäfers, Vorsitzender der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung Deutschlands
Veronika Kronberger, Vorsitzende der „Plattform Generation Praktikum“ und GPA-djp

Atypische Beschäftigungsverhältnisse haben unterschiedlichste Ausprägungen und breiten sich in alle Branchen, Bildungs- und Altersgruppen aus. In vielen Fällen gehen sie mit geringer sozialer Absicherung und mit niedrigen Einkommen einher. Reicht das, was man verdienen kann, nur knapp oder nicht mehr aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken, geraten Menschen in „prekäre“ Lebenslagen. Auf dieser Konferenz machen sich PraktikerInnen und WissenschafterInnen in unterschiedlichen Zusammenhängen Gedanken, wie Arbeit und Gesellschaft gedacht und organisiert werden müssen, damit alle Menschen eine Chance auf ein gutes Leben haben.

11. März 2016 | 16:00 Uhr | HAK Wiener Neustadt, Ungargasse 29, Wiener Neustadt

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