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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr.  5 / 2015

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1) 18. Mai 2015: Arbeitszeit-Enquete im Parlament: "Weniger ist mehr! Arbeitszeitverkürzung - ein Modell für die Zukunft?"

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Vor vierzig Jahren trat in Österreich das Gesetz über die 40-Stunden-Woche und den 8-Stunden-Arbeitstag in Kraft. Eine langjährige, zentrale Forderung der ArbeiterInnenbewegung war damit endlich umgesetzt worden. Ein Meilenstein – gleichzeitig aber auch die letzte allgemeine Arbeitszeitverkürzung auf gesetzlichem Wege. Jetzt, vierzig Jahre später wird wieder laut über den 12-Stunden-Arbeitstag nachgedacht. Höchste Zeit, dem die Forderung nach einer Verkürzung der Arbeitszeit entgegen zu setzen.

Deshalb lädt der Grüne Parlamentsklub am 18. Mai ab 9:00 zu einer Enquete im Abgeordnetensprechzimmer des Parlaments. Bis 15. Mai können Sie sich hier noch anmelden…

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2) 20. Mai 2015: Attac Filmabend " Macht ohne Kontrolle - Die Troika"

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Der Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel und in die USA und spricht mit Betroffenen, Ministern und Ökonomen. Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika. Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der Sparpolitik blieben für die meisten aus.

Harald Schumann geht der brisanten Frage auf den Grund: Was passiert mit Europa im Namen der Troika? Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika - agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen.

Danach eine Diskussion mit Lisa Mittendrein, Attac          

20. Mai 2015, 19:00, Foyer/WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien - Eintritt frei!

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3) 28. Mai 2015: Wiener Stadtgespräch mit Ulrike Hermann - "Vom Anfang und Ende des Kapitalismus"

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"Der Kapitalismus tritt in eine neue Phase ein. In nur zehn Jahren wurde Europa von drei schweren Finanzkrisen erschüttert. Das gab es noch nie.Warum Geld aus dem Nichts entsteht, Geld nicht reich macht, Geld nicht das Gleiche wie Kapital ist, Großkonzerne herrschen, wir nicht in einer sozialen Marktwirtschaft leben, Globalisierung nicht neu ist - und warum der Kapitalismus untergehen wird."

Ulrike Hermann ist Autorin zahlreicher Artikel und Bücher, einer breiten Öffentlichkeit wurde Hermann mit ihrem Buch "Hurra wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht" bekannt. In ihrem jüngsten Werk "Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam" erzählt sie die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen, wie die Ökonomie unser Leben formt und warum man die Wirtschaft nicht sich selbst überlassen darf.

29. Mai 2015, 19:00, AK-Wien Bildungszentrum, großer Saal, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Anmeldung unter stadtgespraech(at)akwien.at oder 01/ 501 65 - 2882

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4) 3. - 13. Juni 2015: CROSSROADS - Festival für Dokumentarfilm und Diskurs

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Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden sozial-ökologischen Krise und fortschreitenden Entdemokratisierung lädt das Forum Stadtpark mit der vierten Ausgabe des Crossroads Festivals erneut zur Auseinandersetzung mit entscheidenden Entwicklungen der Gegenwart ein. Neben aktuellen Krisenfolgen macht die Auswahl prämierter Dokumentarfilme vor allem auch Menschen, Initiativen und Bewegungen sichtbar, die sich für gesellschaftliche Alternativen und ein gutes Leben für Alle einsetzen. Filmgespräche im Anschluss an die Screenings ermöglichen es, persönlich mit Filmemacher_innen und Protagonist_innen ins Gespräch zu kommen und die in den Filmen behandelten Themen zu diskutieren. Zusätzliche Diskursformate mit kritischen Denker_innen und Aktivist_innen vervollständigen das Programm und laden zur Partizipation ein.

Hier geht’s zu Programm und weiteren Infos…

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5) 5. - 10 Juli 2015: Sommerakademie der Friedensuni Schlaining "Zivilgesellschaft im Konflikt"

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Die diesjährige Sommerakademie an der Friedensburg Schlaining widmet sich der Thematik des zivilgesellschaftlichen Engagements in Krisen und Konflikten. Welche Konzepte und Ideen liegen dem Begriff der Zivilgesellschaft zugrunde? Worin unterscheiden sich einzelne Zugänge in Theorie und Praxis? Welche Möglichkeiten haben zivilgesellschaftliche AkteurInnen zur Umsetzung ihrer eigenen Ziele, und wie sehr sind diese mit den Bedürfnissen der betroffenen Menschen in den jeweiligen Konflikten kompatibel? An welche Grenzen stoßen zivilgesellschaftliche Initiativen dabei und aus welchen Gründen? Dazu will die Sommerakademie ein umfassendes und kritisches Forum für alle Interessierten sein - unabhängig von ihrem Vorwissen, ihrer Ausbildung oder aktuellen (Berufs-)Tätigkeit.

 Weitere Infos, Programm und Anmeldung gibts hier...

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