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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr.  9 /  2014

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1) Neues Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget 2015 vorgelegt!

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Wege aus der Krise legt das neue Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2015 vor. Das 100 Seiten starke Konzept zeigt, wie die Arbeitslosigkeit in Österreich nahezu halbiert werden kann. Im neuen makroökonomischen Kapitel wird dargestellt, wie sich die im Zukunftsbudget vorgeschlagenen Alternativen auf Arbeitslosigkeit und Wirtschaftslage auswirken würden. Nicht nur Arbeitslosigkeit sondern auch Neuverschuldung würde zurückgehen, wenn die Alternativen der Allianz "Wege aus der Krise" umgsetzt werden. Außerdem beinhaltet Das Zukunftsbudget 2015 nun auch ein Kapitel zu Kunst und Kultur. 
Erstmals ist das Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget auch online aufbereitet worden. Wir laden Sie ein, sich durch unsere 71 Alternativen für ein besseres Leben für alle zu klicken. Zu den meisten der Alternativen finden Sie dort außerdem Hintergrundinformationen und damit beschäftigte Initiativen. Schauen Sie gleich rein...

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2) 20. November 2014: Podiumsdiskussion zum Zivilgesellschaftlichen Zukunftsbudget 2015 - "Arbeitslosigkeit bekämpfen!"

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Sie können das Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget 2015  im Rahmen einer Podiumsdiskussion in der Wiener Urania kennen lernen. Wir diskutieren mit an der Erstellung des Zukunftsbudgets Beteiligten Fragen wie die Bedeutung von Investitionen in den öffentlichen Verkehr, in die Energiewende, Bildung, Pflege oder auch Kultur. Ist eine mittelfristige Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche ein weiteres Mittel zur Schaffung von 100.000 neuen Arbeitsplätze? Und wie kann eine sozial-ökologische Wende nachhaltig durchgesetzt werden?
Nach einer Präsentation des neuen Zivilgesellschaftlichen Zukunftsbudgets durch Alexandra Strickern (Attac) 2015 widmen sich diesen Fragen:

Jörg Flecker, Soziologe, Universität Wien
Philipp Poyntner, BEIGEWUM
Veronika Kronberger, Vorsitzende Plattform Generation Praktikum, GPA-djp
Johannes Wahlmüller, Klimaexperte, GLOBAL 2000
Moderation: Michaela Moser. Die Armutskonferenz

20. Nov 2014 | 19.00 Uhr | Wiener Urania, Mittlerer Saal (Eingang Rückseite) Uraniastraße 1, 1010 Wien

weitere Infos und Anmeldung

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3) 9. Dezem­ber 2014: Buchpräsentation "Mythen des Reichtums. Warum Ungleichheit unsere Gesellschaft gefährdet"

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Warum die im Zukunftsbudget geforderten sozial gerechten Vermögenssteuern so notwendige sind, verdeutlicht auch eine Bucherscheinung des BEIGWUM.'
»Wir sind alle Teil der Mittelschicht, die großen sozialen Verwerfungen von früher sind überwunden«  Dies wollen uns aktuell unterschiedliche Kampagnen glauben machen um die Interessen des obersten Prozents zu wahren. Der Begriff der Mittelschicht ist dafür strategisch gewählt, weil sich der Großteil der Bevölkerung selbst der Mittelschicht zuordnet: Reichere rechnen sich gerne arm, Ärmere gerne reich. Über die tatsächliche Verteilung und Konzentration von Reichtum wird wenig gewusst, weil Daten dazu rar sind. Aber wo viel gemutmaßt und geglaubt werden muss, wird auch viel gelogen.
Das Buch Mythen des Reichtums stellt solchen Behauptungen Fakten entgegen, welche unter anderem auf aktuellen Daten der Vermögensverteilung in Österreich basieren. Aus verschiedenen Perspektiven wird den Strategien der Rechtfertigung von Reichtum und sozialer Ungleichheit nachgegangen. Daraus wird präsentiert und diskutiert, wie sozial und ökonomisch Durchlässig unsere Gesellschaft ist, wer mit der Bezeichnung Mittelschicht gemeint sein könnte und welche Folgen konzentrierter Reichtum für die Demokratie hat.

Mittwoch, 3. Dezember 2014 | 18:30 Uhr | Wien - Aula im Alten AKH
Dienstag, 9. Dezember 2014 | 19:00 Uhr | Linz - Wissensturm Linz (Vortrag und Buchpräsentation)

zum Buch...

Website "Mythen des Reichtums"

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4) Europoly - Privatisierung unter der Troika

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Milliarden-Immobilien werden verschleudert, Wasserwerke gegen den Willen der Bevölkerung an Konzerne vertickt, ganze Banken gehen zum Billigpreis an dubiose Käufer – in den Krisenländern Europas steht das öffentliche Eigentum zum Verkauf. Oligarchen und Finanzinvestoren spielen ein gigantisches Monopoly. Die Gläubiger haben die Regeln zu Gunsten der Zocker geändert: Im Europoly stehen die Verlierer von Beginn an fest. Eine Anleitung in drei Kapiteln: europoly.tagesspiegel.de

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