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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr.  8 /2013

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1) Zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget 2014

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Das neue Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget für 2014 ist da! Die Allianz präsentiert darin ein umfassendes Gegenprogramm zu Massensteuern und Kürzungspolitik: Zukunftsinvestitionen in Höhe von 6,6 Milliarden Euro, eine steuerliche Entlastung der unteren und mittleren Einkommen im Ausmaß von 1,8 Milliarden Euro und eine Reduktion des Defizits von 1,5 Milliarden Euro,  finanziert durch eine sozial-ökologische Steuerstrukturreform im Ausmaß von knapp 10 Milliarden Euro. Damit können mehr als 150.000 gesellschaftlich notwendige und zukunftsfähige Arbeitsplätze geschaffen und die Lebensqualität aller Menschen in Österreich verbessert werden. Neu im Budget sind außerdem ein eigenes Kapitel zu "Wohnen", sowie zu "Gender - und Gleichstellungspolitik" und "Demokratie".

Am 8. Oktober wurde das neue Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget in einer Pressekonferenz vorgestellt, am Mittoch dem 9. Oktober laden wir zum "Budgetheurigen", wo es die Gelegenheit gibt, an Thementischen mit VertreterInnen der Zivilgesellschaft und ExpertInnen der Allianz das Zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget zu diskutieren.

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2) Veranstaltungsreihe "Die Zukunft Europas - Kurswechsel für ein gutes Leben?"

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Nach fünf Jahren „muddling through“ ist das Scheitern der europäischen Krisenlösungsstrategie, die vorrangig auf Austerität, Arbeitsmarktflexibilisierung, Exportorientierung und Umverteilung nach oben setzt, offensichtlich: Staatsschulden und Arbeitslosigkeit sind höher als je zuvor. Gleichzeitig verbleiben drängende Umweltprobleme, wie der Klimawandel oder die Ressourcenübernutzung, nach wie vor ungelöst. Weniger klar ist jedoch der Weg zu geeigneten Alternativen: Ist bloß grünes Wirtschaftswachstum notwendig, um die derzeitigen Probleme zu lösen? Oder ist eine radikale Wende hin zu einem sozialen und nachhaltigen Wohlstandsmodell ohne Wachstumsfetisch gefragt?
Die Veranstaltungsreihe zur Zukunft Europas widmet sich diesen zentralen Fragen und versucht, unterschiedliche Alternativstrategien nicht nur kritisch zu würdigen, sondern auch Gemeinsamkeiten zu identifizieren, die zu einer zukunftsfähigen europäischen Politik beitragen.

Alle einzelnen Diskussionsveranstaltungen der Reihe samt Beschreibung finden Sie auf dem Folder, den Sie hier herunterladen können!

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3) 27. November 2013: "Wer das Gold hat, macht die Regeln" - Die 3. Reichtumskonferenz

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Die 3. Reichtumskonferenz rückt den die Gesellschaft spaltenden Reichtum in den Fokus. Aus verschiedenen wissenschaftlichen und künstlerischen Perspektiven soll der Frage nach der Rechtfertigung von Vermögenskonzentration und sozialer Ungleichheit nachgegangen werden. Die Reichtumskonferenz wird sich philosophisch mit Gerechtigkeits- und Leistungsbegriffen auseinandersetzen, die empirische Vermögensforschung erörtern und die demokratischen Risiken von Reichtumskonzentration diskutieren. Prominente UngleichheitsforscherInnen, Personen aus Kunst und Kultur sowie aus der sozialen Praxis werden sich einen Tag lang mit diesen Fragestellungen beschäftigen. Workshops ermöglichen einen fachübergreifenden Wissensaustausch und eine Vertiefung der Themen.

Ort:
AK-Bildungszentrum, Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien
Anreise: Straßenbahn D, Station „Plösslgasse oder Schloss Belevedere“ oder U1 Taubstummengasse
Anmeldung: Online via Amiando
at.amiando.com/3reichtumskonferenz

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4) Wo stehen Sie in der Vermögensverteilung? "Bin ich reich" schafft Klarheit!

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Bin ich reich? Und wäre ich von Vermögenssteuern betroffen? GegnerInnen der Vermögenssteuer bezeichnen die Vermögenssteuer häufig als Mittelstandssteuer. Aber wo steht "der Mittelstand" eigentlich in der Vermögensverteilung in Österreich? Und wo stehen sie?

Mit dem Steuerrechner von www.binichreich.at können Sie sich jetzt selbst Klarheit verschaffen. Der Rechner beantwortet die Fragen, wie sich Varianten der Vermögenssteuer auf Sie und auf andere, aber auch auf den Staatshaushalt und die Verteilung von Reichtum auswirken würden. Lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen...

Zusätzlich finden Sie auf der Seite Hintergrundinformationen zum Thema! Aufgesetzt wurde die Seite von einem unabhängigen ExpertInnenteam des Wirtschaftsinstituts der Harvard Universität. Schauen Sie einfach mal rein...

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5) Bucherscheinung: "Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen"

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Geld ist ein Rätsel: Jeder benutzt es, aber keiner versteht es. Selbst berühmte Ökonomen scheitern daran zu erklären, was Geld ist. Dasselbe gilt für das Geschehen auf den Finanzmärkten, das die meisten ratlos zurücklässt. Insofern: Wer die aktuellen Wirtschaftskrisen verstehen will, muss dieses Buch lesen.

Es mangelt nicht an Büchern, die die Wirtschaft erklären wollen. Aber offenbar verfehlen die allermeisten das Ziel, wirklich aufzuklären, denn die Ratlosigkeit wird ja nicht kleiner. Hier will Ulrike Herrmann Abhilfe schaffen. Sie liefert nicht nur eine ökonomische Analyse, sondern beschreibt, wie sich unser Wirtschaftssystem historisch entwickelt hat. Die anschaulichen Beispiele aus der Geschichte helfen nicht nur, aktuelle Probleme zu verstehen. Sie zeigen auch, dass viele Debatten, die heute als ganz neu gelten, uralt sind. Darüber hinaus arbeitet sie heraus: Wir leben nicht in einer Marktwirtschaft, sondern im Kapitalismus – was nicht das Gleiche ist. Dieser Kapitalismus ist zwar sehr dynamisch, aber ohne den Staat nicht lebensfähig. Solche Zusammenhänge werden jedoch von Wählern, Unternehmern und Politikern permanent missverstanden, was zu dramatischen Fehlentscheidungen führt, die uns alle betreffen. Deswegen gilt: Nur wer weiß, wie der "Sieg des Kapitals" verlaufen ist und verläuft, kann die Lügen der Lobbyisten entlarven.

Hier gehts zum Verlag...

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