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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 2 /2013

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1) EU - Richtlinie: wird Wasser schon bald privatisiert?

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Geht es nach der EU-Kommission, soll die Vergabe von Wasserkonzessionen künftig europaweit ausgeschrieben werden. Damit treten Kriterien die dem Gemeinwohl geschuldet sind z.B. soziale, ökologische, volkswirtschaftliche oder beschäftigungspolitische Bedingungen in den Hintergrund und werden ersetzt durch den Maßstab des freien Wettbewerbs. Das Europäische Parlament stimmt im Frühjahr 2013 über die Richtlinie ab. Gegen diese Pläne gibt es derzeit eine Europäische BürgerInneninitiative, die Sie hier unterschreiben können. Wie wichtig diese Initiative gegen einen derartigen Angriff auf die öffentliche Wasserversorgung ist, zeigt auch eine Klage des französischen Wasserkonzerns Veolia gegen die Macher des Films „Water makes money“. Der Film zeigt die Folgen von Wasserprivatisierungen anhand verschiedener Beispiele auf. Dass diese Informationen nicht an die Öffentlichkeit dringen sollen, verdeutlicht die Brisanz des Themas. Auch in Österreich rufen nun Gewerkschaften und NGO´s dazu auf, die Wasserprivatisierung zu stoppen. Informieren können Sie sich neben dem Film auch bei der Veranstaltung der Arbeiterkammer am 25. Februar mit dem Titel „Die Zukunft der Wasserversorgung- Der Zugang zu Wasser im Spannungsfeld zwischen öffentlichem Gut, Menschenrecht und Privatisierung“.

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2) 22.- 24. Februar: Wege aus der Krise am „Solidarische Ökonomie- Kongress“ 2013

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Der „Solidarische Ökonomie- Kongress 2013“ steht vor der Tür. Einmal mehr werden sich zahlreiche Initiativen, Vereine und NGO´s zu Formen des solidarischen Wirtschaftens und Alternativen abseits von Profitmaximierung austauschen und vernetzen. Auch "Wege aus der Krise" darf am Kongress in der BoKu natürlich nicht fehlen und wird sein zivilgesellschaftliches Zukunftsbudget im Rahmen eines Workshops vorstellen und diskutieren. Dieser Workshop findet am Freitag, dem 22. Februar, von 16:00-17:30 statt. Das Programm und die Anmeldung zum Kongress finden Sie hier…

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3) Aktionstag 13. März: Unsere Demokratie gegen ihr Spardiktat!

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Am diesjährigen Frühjahrsgipfel der EU-Regierungschefs soll der jetzige autoritäre Krisenkurs weiter vertieft werden. Dessen Zwischenbilanz fällt aber vernichtend aus: Verarmung und Reichtumskonzentration nehmen gleichermaßen zu, die Staatsschulden steigen rasant, der  europäische Süden wird von Massenarbeitslosigkeit gebeutelt. Aus diesem Grund wird der Frühjahrsgipfel dieses Jahr in zahlreichen Ländern der Europäischen Union von Protesten begleitet. Auch in Österreich verteidigen wir unsere Demokratie gegen ihre Spar- und Kürzungspolitik, denn diese Politik untergräbt das Fundament jeder Demokratie. Den Aufruf zum Aktionstag am 13. März finden Sie hier, außerdem in Kürze Details zu den in Österreich stattfindenden Aktionen. Wir freuen uns, Sie dort zu sehen! Solidarische und gerechte Wege aus der Krise finden wir nur gemeinsam!

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4) Breite Initiative für europaweite Arbeitszeitverkürzung

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Eine breite Allianz aus WirtschaftswissenschaftlerInnen, GewerkschafterInnen und Initiativen fordert in einem offenen Brief eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 30 Stunden. Sie klagt an, dass es seit vielen Jahren durch eine Umverteilung von den Arbeits- zu den Besitzeinkommen in vielen Gesellschaften zu einer Verschlechterung von Lebens- und Arbeitsbedingungen kam.

"Arbeitszeitverkürzung ist keine rein tarifpolitische Aufgabe mehr, sondern ein gesamtgesellschaftliches Projekt. Die faire Teilung der Arbeit trägt sowohl den Interessen der Beschäftigten, als auch der Arbeitslosen gleichermaßen Rechnung. Mit Hinblick auf ihre Wirkung, endlich die Vereinbarung zwischen Familie und Beruf möglich zu machen, ist sie auch ein wichtiger Schritt zur Gleichstellung und eine sinnvolle familienpolitische Maßnahme."

Auch in Österreich ist das Thema Arbeitsverkürzung hochaktuell, da ArbeitnehmerInnen immer häufiger teils unbezahlte Überstunden leisten müssen, obwohl gleichzeitig Kündigungswellen und Aufnahmestopps die Regel sind. Eine Absenkung der Arbeitszeit ist somit längst überfällig, da sie volkswirtschaftlich ebenso wie sozialpolitisch äußerst sinn- und wirkungsvoll ist.
Der offene Brief kann hier aufgerufen werden...

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5) 25. Februar: Vortrag "Auswirkungen der Eurokrise aus feministischer Sicht"

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Am 25. Februar beleuchtet um 18:00 ein Vortrag in der Akademie der Wissenschaften die Auswirkungen der Eurokrise aus feministischer Sicht. Die Strategie der EU, um auf die Krise zu reagieren, hatte eindeutige Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Frauen.
Die Expertinnen am Podium gehen unter anderem auf folgende Fragen ein: Wie sieht eine feministische Antwort auf die Wirtschaftkrise aus? Welche Neudefinition von Wirtschaft könnte weitere Wirtschaftskrisen vermeiden? Wie können Handlungs- und Vernetzungsstrategien für feministische Visionen entwickelt werden? Die Moderation übernimmt die Journalistin Sonja Fercher.
Details finden Sie hier…

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