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Willkommen ...

... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 14  / KW 38 - 2011. Nach der Sommerpause steht ein heißer Herbst mit vielen Aktionen bevor. Viel Spaß beim Lesen!

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1) UnterstützerInnen-Aktion: Jetzt ein Zukunftsbudget unterstützen!

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Am 19. Oktober 2011 wird Finanzministerin Maria Fekter das Budget für 2012 dem Parlament vorstellen. Wir erwarten, dass einmal mehr Kürzungen bei Sozialleistungen und die Unterfinanzierung von Bildung und Pflege dann als notwendige und zukunftsträchtige Maßnahmen präsentiert werden. Unsere Vision eines Zukunfts- budgets ist eine andere! Wir wollen Investitionen in Bildung, Gesundheit, Pflege, Soziales, kommunale Grundversorgung, Kinder- betreuung, öffentlichen Verkehr und saubere Energie und damit gleichzeitig tausende Zukunftsarbeitsplätze schaffen. Diese Investitionen sind mit der Besteuerung von Vermögen und der Abschaffung von Steuerprivilegien für Kapitaleinkommen bzw. um- weltschädlichen Subventionen finanzierbar. Unterzeichnen Sie jetzt die UnterstützerInnen-Aktion für ein sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Zukunftsbudget und sagen Sie sie weiter! Mehr

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2) Soziale Arbeit ist mehr wert!

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Es ist schön, dass die Menschen in Österreich immer länger leben. Gleichzeitig steigt damit auch der Bedarf an Pflege und Betreuung. Der Pflegefonds, den die Regierung beschlossen hat, stellt bis 2014 die Finanzierung der Pflege sicher. Was danach kommt, ist ungewiss. GPA-djp und vida haben ein Modell für eine langfristige und solidarische Absicherung von Pflege und Betreuung ausgearbeitet. Helfen Sie mit, dieses Modell durchzusetzen. Mehr Informationen über das Modell und die Mitmach - Kampagne ...

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3) Gemeinderesolution: Kommunale Grundversorgung sichern!

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Gemeinden und Städte erbringen eine Vielzahl von wichtigen Aufgaben und Dienstleistungen, die für ein erfülltes Leben notwendig sind. In den letzten Jahren haben Gemeinden und Städte immer mehr Aufgaben übertragen bekommen, ohne dabei die notwendigen finanziellen Mittel zu erhalten. Diese Situation hat sich angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise verschärft. Die Aktion Gemeinde- resolution unterstützt die Forderung nach einer gerechteren Finanzierung des Staatshaushaltes als notwendigen Weg hin zu einer besseren finanziellen Absicherung der Gemeinden. Bürger- meisterInnen, Gemeinde- und Stadtparlamente in ganz Österreich sind eingeladen, diese Petition zu unterschreiben. Mehr

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4) SOS Klimaschutzgesetz: Global 2000 Petition

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Bis heute hat Österreich über 500 Millionen Euro in den Zukauf von CO2-Zertifikaten investiert, weil die eigenen Kyoto-Klimaziele bis 2012 weit verfehlt werden. Doch selbst dieser Aufwand reicht nicht aus: Kürzlich wurde bekannt, dass noch weitere 30 Millionen CO2-Zertifikate zugekauft werden müssen. Insgesamt werden wahrscheinlich bis zu einer Milliarde Euro fällig: Gelder, die für sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen im Inland wie etwa Gebäude- sanierung fehlen. Mit dem kommenden Klimaschutzgesetz könnte Umweltminister Berlakovich diesem Missstand einen Riegel vorschieben! GLOBAL 2000 hat deshalb eine Online-Petition eingerichtet, mit der jede Bürgerin und jeder Bürger Umweltminister Berlakovich auffordern kann,  Klimaschutz jetzt verbindlich im Inland zu verankern.  Mehr

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5) Nyelini 2011: Demokratische Kontrolle über Lebensmittel- und Agrarsystem

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Die demokratische Kontrolle über unser Lebensmittel- und Agrarsystem zurückgewinnen  - so lautete das deklarierte Ziel des Europäischen Forums für Ernährungssouveränität, Nyeleni Europe 2011,  das von 16. bis 21. 8. 2011 in Krems stattgefunden hat. Über 120 Organisationen sowie soziale Bewegungen festigen die Europäische Bewegung für Ernährungssouveränität, widersetzen sich dem industriellen Agrarsystem und fordern mit ihrer Deklaration

  • ein ökologisch nachhaltiges, sozial gerechtes Modell der Lebensmittelproduktion, das auf nicht-industrieller, kleinbäuer- licher Landwirtschaft beruht.
  • eine dezentrale Lebensmittelverteilung, die ProduzentInnen und KonsumentInnen direkter verbindet.
  • eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen entlang der gesamten Lebensmittelproduktionskette.
  • faire Preise für LebensmittelproduzentInnen und sichere, GVO-freie Nahrung für alle.
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6) Termine & Veranstaltungshinweise

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Hinweise auf interessante Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen & mehr finden Sie hier.


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