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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 5/2017

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1) g'scheit wählen: Nationalratswahl am 15. Oktober

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Die Nationalratswahl am 15. Oktober ist eine Richtungsentscheidung, bei der wichtige Zukunftsweichen gestellt werden: entweder in Richtung einer nachhaltigen, sozialen und  gerechten Entwicklung oder hin zu Sozialabbau, Umweltzerstörung und der Aushöhlung von Menschenrechten.

Darum gilt es am 15. Oktober für alle WählerInnen, eine kluge Wahl zu treffen. Die Organisationen hinter Wege aus der Krise liefern dazu unterschiedliche Beiträge und Orientierungshilfen. Unter dem Titel "gscheit wählen" stellen wir ihre Initiativen vor der Wahl auf unserer Website sowie via Facebook und Twitter vor.

Hier geht es zur Übersicht von "g'scheit wählen"...

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2) 10. Oktober 2017: Pass Egal Wahl

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Mehr als eine Million Menschen sind von der Nationalratswahl ausgeschlossen, weil sie keinen österreichischen Pass haben. Gegen diesen Demokratieausschluss setzt SOS Mitmensch gemeinsam mit KooperationspartnerInnen ein starkes Zeichen!

Am 10. Oktober findet die Pass Egal Wahl statt - mit Wahllokalen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt. Abstimmen können alle, die über 16 Jahre alt sind und in Österreich ihren Lebensmittelpunkt haben.

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3) Publikation: I.L.A.-Dossier - Auf Kosten anderer

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Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert

Probleme wie die Klimakrise und die Ausbeutung von Menschen und Ressourcen sind vielen bewusst – dennoch scheint sich wenig zu ändern. Warum? Das Konzept der "Imperialen Lebensweise" erklärt, warum sich angesichts zunehmender Ungerechtigkeiten keine zukunftsweisenden Alternativen durchsetzen und ein sozial-ökologischer Wandel daher weiter auf sich warten lässt.

Dieses Dossier stellt das Konzept der imperialen Lebensweise vor und erläutert, wie unsere derzeitige Produktions- und Lebensweise Mensch und Natur belastet. Dabei werden verschiedene Bereiche unseres alltäglichen Lebens beleuchtet, unter anderem Ernährung, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung. Schließlich werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte vorgestellt, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt ein besseres Leben für wenige.

Artikel aus dem Dossier werden im Laufe der Zeit auch hier online veröffentlicht. Außerdem kann es beim oekom-Verlag bestellt werden.

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4) Veranstaltungsreihe: Kämpfe ums Klima!

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Brennpunkte sozial-ökologischen Wandels

Rund um den diesjährigen Klimagipfel COP 23 organisiert “System Change, not Climate Change!” zusammen mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen sechs Podiumsdiskussionen. Es geht um das Gestern, Heute und Morgen der österreichischen Ökologiebewegung und um zentrale Brennpunkte im Einsatz für Klimagerechtigkeit.

Es diskutieren VertreterInnen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft und bringen dabei verschiedenen Perspektiven ein – denn was es braucht ist eine vertiefte Debatte: darüber, wie wir unsere Mobilität und unser Energiesystem neu organisieren müssen, wie wir gerechte Übergänge gestalten können und wie die notwendigen nächsten Schritte zum sozial-ökologischen Wandel aussehen müssen.

Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es hier.

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5) Attac Lehrgänge und Vorträge im Herbst/Winter 2017

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Im Herbst/Winter 2017 bietet Attac mehrere Lehrgänge und Vortragsreihen in Kooperation mit Volkshochschulen an, darunter den Lehrgang  „Wirtschaft verstehen – Wirtschaft gestalten“ in Wien und Graz. Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an Basiswissen zum Thema Wirtschaft, Konzernmacht, Handelspolitik, EU sowie Debatten über politische Alternativen.

Das Angebot richtet sich an alle interessierten Menschen, die volkswirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen und alternative Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen möchten.

Infos und Anmeldung:

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6) 25. September 2017: Veranstaltung "Wirtschaftsmotor Stadt"

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Über die Zukunft der Arbeit in den urbanen Räumen

Städte und Stadtregionen erlangen immer mehr Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Europas. Mittlerweile leben bereits mehr als 66 Prozent der Menschen in Österreichs Städten und Stadtregionen – Tendenz steigend.
Die zukünftigen Herausforderungen finden sich auf unterschiedlichsten Ebenen. Die Stadtregionen brauchen beispielsweise neue Wohnungen, Arbeitsplätze, Verkehrsinfrastrukturen und sollen gleichzeitig Lebensqualität, soziale Ausgewogenheit und eine intakte Umwelt möglich machen. Herausforderungen die nur mit gezielter langfristig angelegter Politik möglich sind. younion _ Die Daseinsgewerkschaft und Urban Forum präsentieren im Rahmen der Veranstaltungsreihe Zukunft_findet_Stadt diese Veranstaltung.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung hier.

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