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... zum "Wege aus der Krise" - Newsletter Nr. 2/2017

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1) Dokumentation des Gutes Leben für alle Kongresses online

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Vom 9. bis 11. Februar fand dieses Jahr der Gutes Leben für alle Kongress mit über 1100 TeilnehmerInnen statt. In über 40 Workshops, Podiumsdiskussionen, Debattenräumen und Exkursionen waren mehr als 150 Vortragende und WorkshopleiterInnen involviert. Außerdem hatte ein vielköpfiges "Harvestingteam" die Sammlung der Ergebnisse aus den einzelnen Veranstaltungen gesichert. Das Resultat ist jetzt online in der Kongressdokumentation verfügbar.

Auf der Website der Initiative Gutes Leben für alle finden Sie weiters laufend neue Blogeiträge und aktuelle Termine - von spannenden Diskussionen über Filme etc.: www.guteslebenfueralle.at

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2) 1.-7. April 2017: Aktionswoche #EndTaxHavens

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Während man sich als kleines Unternehmen aber auch als ArbeitnehmerIn der allgemeinen Steuerpflicht kaum entziehen kann, gibt es für große Konzerne zahlreiche Möglichkeiten Steuern zu vermeiden. Jedes Jahr fließen 1.000 Milliarden Euro an den europäischen Finanzämtern vorbei in Steueroasen (Quelle: EU-Kommission und AK).

Deshalb beteiligt sich Wege aus der Krise an der globalen Aktionswoche der Global Alliance for Tax Justice. Wir zeigen, wie es Konzerne wie Ikea schaffen, trotz ihrer gigantischen Umsätze vergleichweise niedrige Steuersätze zu erreichen. Außerdem haben wir Lösungsvorschläge, die Steuergerechtigkeit auch für globale Konzerne herstellen. Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten unserer Kampagne "Steuerlücken schließen: Für Fairness und Transparenz!" finden Sie hier... 

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3) Attac Petition: Keine Paralleljustiz für Konzerne!

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Immer häufiger verklagen Konzerne Staaten vor privaten Schiedsgerichten, wenn demokratische Entscheidungen ihre Profite schmälern könnten. Trotz des massiven Protests im Rahmen von TTIP und CETA will die EU-Kommission nun sogar einen globalen Gerichtshof für Konzerne schaffen. Damit der bisher erfolgreiche Widerstand gegen TTIP und CETA nicht hinter unserem Rücken ins Leere läuft, ist es wichtig, auch diese Variante der Paralleljustiz für Konzerne zu stoppen. Wir laden Sie daher ein, die Petition auf der Website von Attac zu unterzeichnen.

Zur Petition…

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4) Der 12-Stunden-Tag bringt Verschlechterungen für Frauen

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Während sich die Arbeitszeiten von Frauen und Männern in den letzten Jahrzehnten auch aufgrund der unermüdlichen Initiative von Frauenrechtsaktivistinnen kontinuierlich angenähert haben, könnte dieser positive Trend mit dem aktuell von der Regierung geplanten 12-Stunden-Tag wieder umgekehrt werden. Da ein 12-Stunden-Tag mit der Betreuung von Kindern nicht vereinbar ist, droht die Verdängung von Frauen aus dem Erwerbsleben oder in die Teilzeit.

Warum und wohin uns das führt lesen Sie im Beitrag des Blogs Arbeit und Wirtschaft…

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5) Buch: Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus

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Immer mehr Menschen – im globalen Norden und zunehmend auch im globalen Süden – machen sich eine imperiale Lebensweise zu Eigen. Sie bedienen sich an den ökologischen und sozialen Ressourcen andernorts, um sich selbst einen hohen Lebensstandard zu sichern. Appelle an einen „grünen Konsum“ oder Strategien einer „grünen Ökonomie“ ändern daran nichts. Viel grundlegendere Veränderungen sind nötig. Ulrich Brand und Markus Wissen analysieren die Ursachen der imperialen Lebensweise, beleuchten ihre zerstörerischen Wirkungen und zeigen Wege zu ihrer Überwindung auf.

Hier geht’s zum Verlag…

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